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dX.Sektionen - 1. Einleitung
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|  | Was sind dX.Sektionen ? |
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| → | dX.Sektionen ist vergleichbar mit Gruppen oder Zirkeln in anderen Communities.
dX.Sektionen bietet die Möglichkeit, bestehenden Sektionen beizutreten oder selbst eine Sektion zu gründen.
dX.Sektionen sollen nicht Diskussionsgruppen sein. Ziel ist es, SM, D/S nicht nur in öffentlichen Events, Clubs etc. zu "spielen", sondern umfassend real zu leben.
dX.Sektionen soll die gemeinsame Abrichtung, Vorführung, Benutzung von Sklaven/Sklavinnen ermöglichen und fördern. Regelmässig. Nachhaltig.
Ziel ist ein Netzwerk aus vielen lokalen Sektionen.
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| → | Mit dX.Sektionen soll eine Zusammenführung von Alltag und SM als gelebte Realität erreicht werden, wie sie von vielen gewünscht, in festen Partnerschaften aber oft nicht erreicht wird :
- der Aufwand für regelmässige eigene Aktionen ist zu gross
- geeignete Locations stehen nur eingeschränkt zur Verfügung
- in längeren Zweierbeziehungen fehlen Distanz und Spannung
- Erfahrungen, Möglichkeiten, Ideen Anderer werden nicht genutzt
- Abwechslung durch Integration anderer wird nicht genutzt
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|  | Wie funktionieren dX.Sektionen ?
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| → | dX.Sektionen sind geschlossene Gruppen von Herren/Herrinnen, in denen Sicherheit und Vertrauen gewährleistet sind, da sich die Akteure persönlich kennen.
Sklaven/Sklavinnen werden einer Sektion zugeordnet, ohne dass sie Enblick in die Sektion bekommen.
dX.Sektionen sollen den Rahmen bieten für eine stetige Abfolge von Aktionen, Dressuren etc. durch die Sklaven/Sklavinnen und Herrn/Herrinnen ihre Rollen als alltägliche, reale Identität erfahren. dX.Sektionen können von jedem eingerichtet werden, Thema und Regeln werden den eigenen Zielvorstellungen entsprechend formuliert.
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| → | Folgende Punkte haben sich als sinnvoll erwiesen |
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- Nur dominante Personen in den Sektionen = Sklaven/innen haben keinen Einblick in Absprachen u. Planungen
- Anonymität = Sklaven/Sklavinnen erfahren in der Regel nicht, wem sie gegenüber stehen
Anonymität = jeder Hinweis auf die Teilnahme an einer Aktion ("hast Du mich erkannt ?") ist tabu Anonymität = jede nachträgliche Kontaktaufnahme ("wir sollten uns mal allein treffen") ist tabu
- Sektionen sind lokal/regional. Einzugsbereich einer Sektion max. ~ 200 km
- Eine / mehrere Locations für kurzfristige Aktionen sollten vorhanden sein
- Ausgewogenes Verhältnis sub/dom-Personen (~ 1:2 - 1:3)
- D.E.B.R.I.S-Prinzipien als Basis :
- Objektifizierung = Sklaven/Sklavinnen sind Objekte und werden so behandelt - Jederzeitiger Abbruch/Ausstieg möglich
- Jeder Verstoss führt zum Ausschluss aus der Sektion
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|  | Was können dX.Sektionen leisten ?
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| → | Im Idealfall wird eine Dichte an Terminen und Aktionen erreicht, die dem Sklaven/der Sklavin die eigene Rolle permanent verdeutlicht und als Realität erlebbar wird.
Welche Schwerpunkt dabei gesetzt werden, bleibt eigenen Vorstellungen überlassen.
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| → | Bewährt haben sich :
- Unregelmässige, kleine Fremdbenutzung/Fremdüberlassung an Einzelne
- Unregelmässige, kleine Aktionen in Anwesenheit Anderer
- Regelmässige Termine für Benutzung/Abstrafung etc. durch mehrere Personen
- (un)regelmässige Outdoor-Aktionen
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|  | Wie organisiere ich Termine + Aktionen ? |
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| Für die Organisation von Termine, Aktionen etc. gibt es natürlich viele mögliche Vorgehensweisen. Wichtig : Verantwortlich für eine Aktion sind immer die Initiatoren, bei denen auch alle Entscheidungsbefugnisse liegen sollten.
Bewährt haben sich folgende Schritte :
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| → | A.) Termine/Aktionen mit einem Sklaven/einer Sklavin vorschlagen
- Eintragung des Termins mit Beschreibung durch den Herrn/die Herrin oder den/die Initiator/in
(ggf. Bitte um Vorschläge für Ablauf, Örtlichkeit etc. durch andere)
- Mitteilung, wer Interesse an einer Teilnahme hat > Auswahl durch den Herr/die Herrin
- Kurzes Resumée nach Abschluss
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| → | B.) Eine Location zur Verfügung stellen
- Eintragung der Location mit Fotos, möglichen Terminfenstern, Möglichkeiten, Regeln etc.
- Mitteilung, wer Interesse an dieser Location hat
- Ggf. Veröffentlichung von Terminen für Teilnahme von Anderen
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| → | C.) Themen-Termine/Aktionen vorschlagen
Beispiele : Piercing-Aktion, Langzeit-Arrest, Outdoor-Aktion
- Eintragung des Termins mit Beschreibung durch den/die Initiator/in
(ggf. Bitte um Vorschläge für Ablauf, Örtlichkeit etc. durch andere)
- Mitteilung, wer Interesse an einer Teilnahme hat > Auswahl durch den/die Initiator/in
- Kurzes Resumée nach Abschluss
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