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| SAPERE AUDE
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| Wage zu denken! Denken jenseits der Konventionen. Dann Handeln!
Jenseits von Mainstream-SM einen Sadomasochismus denken, der Konsens im Detail negiert und Metakonsens als Ultima Ratio erkennt. Aufgabe und Annahme bis in letzte Konsequenz zu denken.
Dann Handen. So!
Keine Limitierung, kein Tabu. Mut in Denken und Tun. Begründete Ethik statt ängstlicher Moral. |
| VITA DENTATA
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| Bezahntes Leben! Wahrhaftigkeit, bis Leben schmerzhaft gespürt wird.
Sadomasochismus. Keine Fiktion. Kein Spiel. Sadomasochismus. Altes Leben als finaler Einsatz. Sadomasochismus. Gewissheiten als geforderter Preis. Sadomasochismus. Schmerz, Demut, Unfreiheit als Lohn.
Wahrhaftigkeit als Weg. Niemals Nachlassen. Keine Zweifel. Sadomasochismus leben, leben wollen, leben müssen.
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| HORROR VACUI
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| Furcht vor Leere! Unbedingtheit in allem, bis keine Leere mehr bleibt.
Herr/Herrin und Sklavin - es zu leben in jedem Moment. Herr/Herrin und Sklavin - es zu leben an jedem Ort. Herr/Herrin und Sklavin - es zu leben in jeder Facette des Leben. Herr/Herrin und Sklavin - in jeder Sekunde hinter den Spiegeln.
Unbedingtheit als Weg. Jederzeit. An jedem Ort. In jeder Situation. Sadomasochismus überall und immer atmen, spüren, leben.
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| PROPRIETAS DOMINI
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| Besitz des Herrn! Jede Sklavin ist nur das.
Eine Sklavin hat das Recht jederzeit zu gehen. Es gibt nur dieses Recht. Eine Sklavin wird dauerhaft markiert und trägt dieses Zeichen. Für immer. Eine Sklavin stehen allen zur Verfügung. Fremdbenutzung ist die Norm. Eine Sklavin gehorcht. Nur der Herr, die Herrin bestimmt. Immer Eine Sklavin wird für Verfehlungen bestraft. Immer.
Wer so ein Leben nicht als eigenes Leben sieht – sollte davon Abstand nehmen.
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| OMNIA AD UNUM
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| Alles auf einen! Der Herr, die Herrin ist letzte Instanz, trägt jede Verantwortung.
Der Herr, die Herrin hat jedes Recht und alle Macht über die Sklavin. Der Herr, die Herrin besitzt die Sklavin als Objekt zur freien Verfügung. Der Herr, die Herrin hat das Recht und die Pflicht, die Sklavin abzurichten. Der Herr, die Herrin übt Macht aus, fordert Unterwerfung, straft Verfehlungen. Der Herr, die Herrin strebt nach Wahrhaftigkeit und Unbedingtheit.
Wer so ein Leben nicht als eigenes Leben sieht – sollte davon Abstand nehmen. |
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